NEIN zur Initiative
«30-Minuten Gratisparkieren»

JA zum Gegenvorschlag «Stadtfonds»

Die Volksinitiative
«30-Minuten Gratisparkieren» hilft dem lokalen Gewerbe nicht.

Die Initiative verlangt, dass auf dem Gebiet der Stadt Wil das Parkieren auf öffentlichem Grund in Zonen mit Gebührenpflicht während den ersten 30 Minuten gratis ist.
Sie will damit die lokalen Läden und Restaurants fördern. Die Initiative hält aber nicht was sie verspricht.

Die Mitte, EVP, FDP, GLP, GRÜNE prowil und SP sagen NEIN zur Initiative.

Aus diesen Gründen:

Die Umsätze des lokalen Gewerbes werden nicht verbessert. Kurzzeit-Parkierende konsumieren wenig oder gar nicht. Gute Kundschaft macht ihren Besuch nicht von einem Ersparnis von 80 Rappen abhängig.

Die Vorgaben des Agglomerationsprogramms werden verletzt. Es besteht das Risiko, dass die Stadt mehrere Millionen von Franken aus dem Agglomerationsprogramm verliert.

Der Suchverkehr nach Gratisparkplätzen schadet der Attraktivität der Stadt.

Die Stadt verliert Einnahmen von jährlich rund 600‘000 CHF.

Kurz: Die Initiative erzielt keine positive Wirkung und kostet zu viel.

JA zum Gegenvorschlag «Stadtfonds»

Mit dem Stadtfonds das lokale Gewerbe unterstützen, gezielt und mit Wirkung. Das Wiler Stadtparlament legt dem Stimmvolk einen Gegenvorschlag vor. Mit einem Stadtfonds soll die Standortattraktivität gestärkt werden. Jährlich werden 200’000 CHF für innovative und wirkungsvolle Vorhaben zur Verfügung gestellt. Denn in der Tat: Wiler Läden und Restaurants sind unter Druck, Online-Handel und gut erreichbare Konkurrenzstandorte machen es ihnen nicht leichter.

Ist die Innenstadt attraktiv, profitiert davon auch das lokale Gewerbe.

Die Stadt Wil punktet gegenüber dem Umland mit ihrer Altstadt, der Fussgängerzone, dem Stadtpark und einer Vielzahl von zu Fuss gut erreichbaren Gastronomie-, Freizeit- und Einkaufsangeboten. Die Innenstadt wird durch Gratisparkieren nicht attraktiver. Wenn wir die Attraktivität dank Stadtfonds erhöhen können, werden sich Besucherinnen und Besucher gerne in unserer Stadt aufhalten. Davon profitieren auch die Geschäfte und die Restaurants.

Die Mitte, EVP, FDP, GLP, GRÜNE prowil und SP sehen den Handlungsbedarf und sagen deshalb JA zum Gegenvorschlag

Beispielprojekte, die durch den Stadtfonds ermöglicht werden könnten:

Wiler Gutscheine unterstützen (CHF 5.– von 100.– werden aus dem Fonds bezahlt)
> stärkt unser Gewerbe, die Gelder fliessen 1:1 zum lokalen Gewerbe

Bequeme Sitzbänke in der ganzen Stadt
> fördert das Flanieren, Verweilen und Begegnen

Mehr öffentliche WCs (für Ältere immer wichtiger)
> machen den Aufenthalt angenehmer

Natürliche Beschattung von Plätzen
> schafft hohe Aufenthaltsqualität im Sommer

Reduktion der Parkierungsgebühren, aber abhängig vom Einkauf/Umsatz
> Belohnt das Konsumieren und den Langzeitaufenthalt

Unterstützung von Aktionen, welche die Belebung der Innenstadt fördern
> machen den Aufenthalt erlebnisreicher

Wir sagen NEIN zur Initiative und unterstützen den Kompromiss – den Stadtfonds!

Komitee

Daniel Gerber, Harry Huber, Christoph Hürsch, Alexander Lyner, Matthias Loepfe, Dora Luginbühl, Marianne Mettler, Guido Wick

Vorstand von «Wil Shopping»

(IGOB Interessensgemeinschaft Obere Bahnhofstrasse Wil)

Weitere Unterstützende

Abbt Thomas
Aeppli Almut
Albin Sabrina
Ammann Silvia
Ammann Ursula
Bachmann Adrian
Bechtold Rui
Bernet Anja
Bernet Simone
Bosshart-Schaffhauser Roland
Bruni Sabine
Büchel Rahel
Bullakaj Arber
Bünzli Guido
Döbelin Jann
Dölf Klaus
Eberle Marcel
Eberle Monika
Ebneter Manuela
Egger Matthias
Ehemann Rose
Fischer Michael
Forster Christina
Frehner Helen
Fust Doris
Gähwiler Susanne
Gerber Cyril
Gerber Elke
Giezendanner Stefan
Grämiger Christa
Grob Camill
Grob Meret
Grob Monika
Gruber Urs
Gübeli Brigitte
Gysel Livia
Gysel Xenia
Hämmerle Marisa
Hasler Christine
Herde Leonie
Holenstein Patrick
Huter Eveline
Imahorn Orell

Kälin Christof
Kauf Luc
Keller Imelda
Keller Milena
Khel Julia
Kiser Manfred
Klauser Raphael
Koller Geraldine
Koller Sebastian
Kündig Mathias
Leutenegger Johannes
Leutenegger Stefan
Löhrer Rosaria
Löpfe Edgar
Losurdo Nicole
Losurdo Sonja
Lumpert Simon
Lusti Sandra
Mäder Roger
Malgaroli Marcel
Mauchle Hubert
Maurer Ueli
Meier Bettina
Meier Erik
Meili Daniel
Milsom Natalie
Möck Zuber Ursula
Montoya David
Müller Renato
Müller Simon
Naef Christian
Neff Martin
Nick Manuel
Noger Eva
Oberer Marcel
Oertle Margrit
Oertle Paul
Palushi Albertina
Plüss Philipp
Ressegatti Bruno
Rudolf Astrid
Rüegg Malgaroli Doris
Rüegg Sandra
Russ Georg
Rutz Roman
Salija Betim
Sarbach Michael
Sauer Mirta
Schäpper-Uster Jenny
Scheiwiller Rita
Scherer Edith
Schildknecht Marcel
Schildknecht Miriam
Schläpfer Daniel
Schläpfer Jan
Schläpfer Marion
Schläpfer Vera
Schlegel Claudia
Schlegel Mathias
Schmid Kathrin
Schönenberger Daniel
Schürch Michael
Seelhofer Maria
Somm Christa
Stadler Kathrine
Stadler Mati
Stahl Ronja
Stalder Thomas
Stocker Kurt
Stolz Valeska
Strässle Baumann Natalie
Stünzi Sabina
Stutz Daniel
Tanner Ursula
Tassi Marco
Tröhler Christian
Vazzoler Miriam
Veit Claudia
Visser Jonne
Winiger Tobias
Wipf Goldschmied (Jürg Wipf)
Wüthrich Yolanda
Wyler Dani
Zabalawi Melinda
Zehnder Felicitas
Zuber Patricia

Presse

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«NEIN zur Initiative 30-Minuten GratisparkierenJA zum Stadtfonds»

komitee@30min-gratisparkieren-nein.ch

Konto: IBAN CH70 8080 8002 8426 8414 2

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Plakat A4 – NEIN zu 30MIN

Plakat A4 – JA zum STADTFONDS

Flyer A5 – NEIN zu 30MIN